Was kostet eine Website?
Bei uns kostet ein Onepager 699 € und eine Website mit Unterseiten 1.999 €, jeweils einmalig und zzgl. MwSt. Wie viel eine Website generell kostet, hängt an Seitenanzahl, Design, Texten, Funktionen und den laufenden Gebühren – diese Seite geht jeden Faktor einzeln durch.
- Onepager699 €
einmalig, zzgl. MwSt.
- Website mit Unterseiten1.999 €
einmalig, zzgl. MwSt.
- Domain & HostingLaufend
je nach Anbieter, direkt bei Ihnen
- Weitere LeistungenAuf Anfrage
Shop, SEO, Video – nach Umfang
Woraus sich der Preis zusammensetzt
Seitenanzahl und Umfang
Der größte einzelne Hebel. Eine Seite mit allen Inhalten kostet einen Bruchteil einer Website mit zwölf Unterseiten – nicht wegen des Designs, sondern weil jede Seite Struktur, Text und Prüfung braucht. Überlegen Sie deshalb zuerst, wie viele Themen Sie wirklich getrennt darstellen müssen.
Design: Vorlage oder individuell
Eine gekaufte Vorlage ist schnell installiert und sieht aus wie tausend andere. Ein individuelles Design kostet mehr, weil Farbwelt, Typografie und Aufbau auf Ihr Unternehmen zugeschnitten werden. Der Unterschied fällt vor allem auf, wenn ein Interessent Sie mit Wettbewerbern vergleicht.
Texte
Der Posten, der am häufigsten unterschätzt wird. Texte selbst zu liefern spart Geld, kostet Sie aber Zeit – und liegen sie nicht vor, steht das gesamte Projekt still. Wer schreiben lässt, zahlt für Recherche, Struktur und die Ausrichtung auf Suchbegriffe, nicht für Wörter.
Bilder und Video
Eigene Fotos wirken fast immer besser als Agenturmaterial, verlangen aber ein Shooting. Bildlizenzen sind teils befristet und müssen verlängert werden. Bewegtbild ist der teuerste Inhaltstyp – und der einzige, der ein Handwerk in wenigen Sekunden erklären kann.
Funktionen
Ein Kontaktformular ist Standard. Online-Terminbuchung, Mitgliederbereich, Mehrsprachigkeit, Konfiguratoren oder die Anbindung an Warenwirtschaft und CRM sind eigene Bauteile. Jede zusätzliche Funktion erhöht Umsetzung, Test und spätere Wartung – prüfen Sie ehrlich, was Sie am ersten Tag brauchen.
Technik und Systemwahl
Ob eine Seite auf einem Baukasten, einem Redaktionssystem wie WordPress oder einer eigenen Umsetzung läuft, entscheidet über Ladezeit, Pflegeaufwand und darüber, wie leicht Sie später den Dienstleister wechseln können. Die billigste Technik ist selten die günstigste über fünf Jahre.
Recht und Barrierefreiheit
DSGVO-konforme Einbindung aller Dienste, lokal gehostete Schriften, ein Einwilligungsbanner nur dort, wo es nötig ist, und barrierearme Umsetzung nach BFSG. Das ist Arbeit, die niemand sieht – aber Abmahnungen und Nachbesserungen kosten deutlich mehr, als es vorab gekostet hätte.
Auffindbarkeit von Anfang an
Eine Website, die niemand findet, ist eine teure Visitenkarte. Saubere Überschriftenstruktur, Title-Tags, interne Verlinkung und maschinenlesbare Auszeichnung gehören in die Erstellung. Sie nachträglich einzubauen, kostet ein Vielfaches.
Jeder Faktor lässt sich in beide Richtungen drehen
Fast jeder dieser Punkte lässt sich in beide Richtungen drehen. Sie können Texte selbst schreiben oder schreiben lassen, mit vorhandenen Fotos starten oder ein Shooting beauftragen, mit fünf Unterseiten beginnen oder mit fünfzehn. Genau deshalb ist die Frage „Was kostet eine Website?“ ohne Rückfragen nicht seriös zu beantworten – und deshalb steht am Anfang jedes unserer Angebote ein Gespräch und keine Preisliste mit zwanzig Zeilen.
Seitenanzahl
Fünf Unterseiten oder fünfzehn – Sie entscheiden, wo Sie starten.
Texte
Selbst schreiben oder schreiben lassen.
Bilder
Vorhandenes Material nutzen oder ein Shooting beauftragen.
Funktionen
Formular reicht oft. Buchung, Shop und Portal kosten extra.
Baukasten, Freelancer, Agentur
| Kriterium | Baukasten | Freelancer | Klassische Agentur | SVIX |
|---|---|---|---|---|
| Einstiegskosten | Am niedrigsten – dafür monatlich und dauerhaft | Im mittleren Bereich, meist einmalig | Am höchsten, häufig mit Konzeptphase und Projektpauschale | 699 € oder 1.999 €, einmalig |
| Kostenverlauf | Steigt mit jedem Zusatzmodul und läuft, solange die Seite lebt | Planbar, solange der Umfang stabil bleibt | Planbar, aber oft mit Zusatzpositionen für Änderungsrunden | Fest vereinbart; Erweiterungen bekommen ein eigenes Angebot |
| Individualität | Vorlage aus einem Katalog, generische Optik | Von sehr gut bis austauschbar, hängt an der Person | Hoch, mit ausführlicher Konzeptarbeit | Individuell gestaltet, ohne Baukasten-Optik |
| Wer arbeitet | Sie selbst, in Ihrer Freizeit | Eine Person – fällt sie aus, steht das Projekt | Wechselnde Teams, Kommunikation über Projektmanagement | Fester Ansprechpartner, der die Seite auch baut |
| Dauer | Wenige Tage, wenn Sie durchgehend Zeit haben | Stark abhängig von der Auslastung | Häufig mehrere Monate durch Abstimmungsschleifen | Onepager etwa zwei Wochen, mehrseitig drei bis fünf |
| SEO-Grundlagen | Technisch begrenzt, wenig Kontrolle über Struktur | Je nach Kenntnisstand vorhanden oder nicht | In der Regel enthalten, teils als eigenes Gewerk | In beiden Paketen eingerichtet und dokumentiert |
| Eigentum | Sie mieten. Endet der Vertrag, ist die Seite weg | Abhängig von der Vereinbarung | Meist Ihnen, Quelldateien nicht immer | Die Website gehört Ihnen, inklusive Domain und Zugängen |
| Wenn es später wächst | Höheres Abo oder Umzug auf ein anderes System | Abhängig davon, ob die Person verfügbar bleibt | Neues Projekt, neue Kalkulation | Unterseiten und Funktionen ergänzbar, ohne neu zu bauen |
Der wichtigste Unterschied liegt nicht im Betrag auf der ersten Rechnung, sondern im Verlauf. Ein Baukasten ist im ersten Monat konkurrenzlos günstig und im fünften Jahr oft teurer als eine einmalig bezahlte Seite – ohne dass Ihnen am Ende etwas gehört. Eine klassische Agentur liefert viel Konzeptarbeit, die für ein Unternehmen mit fünf Mitarbeitern selten den Aufwand rechtfertigt. Wir haben unser Angebot deshalb bewusst auf zwei klar geschnittene Pakete reduziert.
- Monatsgebühr, die läuft, solange die Seite online ist
- Vorlage aus einem Katalog, generische Optik
- Jedes Zusatzmodul erhöht die laufende Rate
- Nach der Kündigung bleibt nichts, was Ihnen gehört
- Ein Betrag, vorher bekannt und einmalig fällig
- Individuell gestaltet, ohne Baukasten-Optik
- Erweiterungen bekommen ein eigenes Angebot
- Website, Domain und Zugänge gehören Ihnen
Was nach dem Launch weiterläuft
Domain
Eine jährliche Gebühr an den Registrar. Die Höhe hängt vor allem an der Endung – .de ist günstiger als exotische Endungen. Wichtig ist nicht der Preis, sondern dass die Domain auf Sie und nicht auf Ihren Dienstleister läuft.
Hosting
Der Speicherplatz, auf dem die Seite liegt. Zu billiges Hosting rächt sich über die Ladezeit und damit über Besucher, die abspringen. Zu großes Hosting zahlen Sie ohne Gegenwert. Die passende Größe hängt an Umfang und Besucherzahl.
SSL-Zertifikat
Die verschlüsselte Verbindung ist heute Pflicht, nicht Kür. Bei den meisten seriösen Anbietern ist ein Zertifikat im Hosting enthalten. Wenn es separat berechnet wird, sollten Sie nachfragen, warum.
Updates und Sicherheit
Jedes Redaktionssystem und jede Erweiterung bekommt Sicherheitsaktualisierungen. Wer sie nicht einspielt, betreibt irgendwann ein offenes Tor. Das ist eine laufende Aufgabe – entweder Ihre oder eine, die Sie abgeben.
Sicherungen
Regelmäßige Backups, die auch getestet werden. Der Wert einer Sicherung zeigt sich genau einmal, dann aber vollständig. Rechnen Sie sie fest ein, statt zu hoffen, dass der Hoster es schon irgendwie macht.
Inhaltspflege
Neue Leistungen, geänderte Öffnungszeiten, aktuelle Referenzen. Entweder Sie pflegen selbst – dann brauchen Sie ein Redaktionssystem und eine Einweisung – oder Sie geben es ab. Beides ist legitim, nur planlos sollte es nicht sein.
Laufende Sichtbarkeit
Die Grundeinrichtung sorgt dafür, dass Google die Seite versteht. Dauerhaft vorne zu stehen ist eine fortlaufende Arbeit: Inhalte, technische Pflege und Signale von außen. Was das kostet, hängt an Wettbewerb und Zielsetzung.
Lizenzen für Erweiterungen
Buchungssysteme, Formularbaukästen, Shop-Module oder Premium-Vorlagen kosten häufig jährlich. Diese Posten tauchen im ersten Angebot selten auf, laufen aber solange, wie die Funktion existiert.
Wir nennen für diese Punkte bewusst keine Pauschalen, weil sie vom Umfang Ihrer Seite und von Ihrem Anbieter abhängen. Im Angebot bekommen Sie stattdessen eine konkrete Empfehlung mit den tatsächlichen Beträgen Ihres Falls. Wichtig ist vor allem eines: Domain, Hosting und alle Zugänge sollten auf Sie laufen – auch wenn wir sie verwalten.
Versteckte Folgekosten
- Einführungspreise, die nach einem Aktionszeitraum auf eine deutlich höhere Monatsgebühr springen
- Kostenpflichtige Erweiterungen, ohne die die Seite Funktionen verliert, die vorher selbstverständlich wirkten
- Bildlizenzen mit Laufzeit – nach Ablauf müssen Motive getauscht oder nachlizenziert werden
- Jede Textänderung nach Stundensatz, weil kein Redaktionssystem und keine Einweisung übergeben wurden
- Ein Aufbau, den nur der ursprüngliche Ersteller pflegen kann; ein Wechsel bedeutet faktisch einen Neubau
- Domain, Hosting oder Zugangsdaten, die nicht auf Sie laufen und im Streitfall nicht herausgegeben werden
- Nachträgliche Suchmaschinenoptimierung, weil die Seite ohne Struktur gebaut wurde
- Rechtliche Nachbesserung, weil externe Dienste ohne Einwilligung eingebunden wurden
Der einfachste Schutz ist eine Frage, die Sie jedem Anbieter stellen können: Was passiert, wenn ich in zwei Jahren zu jemand anderem wechseln möchte? Wer darauf ohne Umschweife antwortet, dass Domain, Inhalte und Zugänge Ihnen gehören und mitgehen, hat ein Geschäftsmodell, das auf Leistung beruht. Welche Posten bei uns außerhalb des Festpreises liegen, steht vollständig auf der Seite Preise.
Was eine Website bei uns kostet
Onepager
Alle Inhalte auf einer Seite. Ideal für den schnellen, professionellen Auftritt.
- Einseitige Website mit allen Kernabschnitten
- Individuelles Design – keine Baukasten-Optik
- Für Handy, Tablet und Desktop optimiert
- SEO-Grundeinrichtung inkl. Google-Indexierung
- DSGVO-konform, Impressum & Datenschutz eingebunden
- Kontaktformular mit Spam-Schutz
Website mit Unterseiten
Startseite plus Unterseiten für Leistungen, Team und Kontakt. Die Basis, um bei Google zu ranken.
- Startseite + individuelle Unterseiten
- Individuelles Design und eigene Bildsprache
- SEO-Struktur: Keywords, Titles, interne Verlinkung
- Für Handy, Tablet und Desktop optimiert
- DSGVO-konform und barrierearm umgesetzt
- Redaktionssystem – Inhalte selbst pflegbar
- Einrichtung Google Business Profil
Beide Beträge verstehen sich einmalig und zzgl. gesetzlicher Mehrwertsteuer. Domain und Hosting sind nicht enthalten. Onlineshop, laufende Betreuung, Video und Individualentwicklung kalkulieren wir individuell. Den vollständigen Leistungsvergleich und alle Zusatzposten finden Sie unter Preise, den Ablauf der Umsetzung unter Website erstellen lassen.
| Jahr | Baukasten | Festpreis |
|---|---|---|
| 1 | 12 × Monatsgebühr | 1.999 € |
| 2 | 12 × Monatsgebühr | 0 € |
| 3 | 12 × Monatsgebühr | 0 € |
| 4 | 12 × Monatsgebühr | 0 € |
| 5 | 12 × Monatsgebühr | 0 € |
| Summe | 60 × Monatsgebühr | 1.999 € |
Ohne Domain und Hosting – die fallen in beiden Fällen an. Fremde Monatsgebühren nennen wir bewusst nicht, sie unterscheiden sich je Anbieter und Tarif.
Schematischer Verlauf: Die Miete läuft weiter, der Festpreis fällt einmal an.
Werkzeug kauft man einmal – Miete zahlt man dauerhaft
Beim Festpreis gehört Ihnen das Ergebnis. Was danach läuft, sind Domain, Hosting und die Pflege.
Die teuerste Website ist die, die niemand findet. Rechnen Sie deshalb nicht nur den Preis der Erstellung, sondern auch, was eine Seite kostet, die fünf Jahre lang keine Anfrage bringt.
Onepager 699 € · Website mit Unterseiten 1.999 € · jeweils einmalig, zzgl. MwSt.
- betreute Kunden
- 100+
- Erfahrung im Web
- 15 Jahre
- umgesetzte Projekte
- 250+
- Ø Ladezeit unserer Seiten
- 1,2 s
Häufige Fragen zu Website-Kosten
Was kostet eine Website?
Bei uns kostet ein Onepager 699 € und eine Website mit Unterseiten 1.999 €, jeweils einmalig und zzgl. MwSt. Am Markt liegt die Spanne deutlich weiter auseinander: Baukästen sind im Einstieg am günstigsten, verlangen aber dauerhaft eine Monatsgebühr, Freelancer liegen meist im mittleren Bereich, klassische Agenturen am oberen Ende. Entscheidend für den Preis sind Seitenanzahl, Individualität des Designs, wer die Texte schreibt und welche Funktionen die Seite braucht.
Was kostet eine Website mit fünf Unterseiten?
Bei uns fällt sie in das Paket Website mit Unterseiten für 1.999 € einmalig. Darin enthalten sind individuelles Design, SEO-Struktur, DSGVO-konforme Umsetzung, ein Redaktionssystem und die Einrichtung des Google-Business-Profils. Kommen viele weitere Seiten, eine zweite Sprache oder ein Shop hinzu, erstellen wir dafür ein eigenes Angebot.
Warum gehen die Preisangaben im Netz so weit auseinander?
Weil sehr unterschiedliche Dinge dasselbe Wort tragen. Eine Vorlage mit ausgetauschtem Logo und eine individuell konzipierte Website mit eigener Struktur, eigenen Texten und technischer Prüfung sind beide eine Website. Vergleichbar werden Angebote erst, wenn Seitenanzahl, Textleistung, Bildmaterial, Funktionen und die Frage, wem das Ergebnis gehört, sauber aufgeschrieben sind.
Ist eine günstige Website automatisch schlecht?
Nein. Günstig wird problematisch, wenn der Preis dadurch entsteht, dass Arbeit weggelassen wird, die später trotzdem anfällt: fehlende Struktur für Suchmaschinen, keine rechtliche Prüfung, kein Zugang zum System. Ein niedriger Preis, der durch klaren Umfang und effiziente Umsetzung zustande kommt, ist dagegen völlig in Ordnung – genau darauf beruht unser Onepager.
Was kostet eine Website pro Monat?
Für die Erstellung verlangen wir keine Monatsgebühr, sondern einen einmaligen Festpreis. Monatlich beziehungsweise jährlich laufen nur Domain und Hosting sowie – falls Sie das abgeben möchten – Pflege, Sicherungen und laufende Optimierung. Diese Leistungen bieten wir auf Anfrage an, ein Vertrag ist keine Bedingung für die Erstellung.
Wie viel Budget sollte ein kleines Unternehmen einplanen?
Planen Sie neben dem einmaligen Erstellungspreis ein Jahresbudget für Domain, Hosting und Pflege ein, und rechnen Sie ehrlich mit Inhalten: Fotos und Texte sind der Posten, der Projekte verzögert und nachträglich Geld kostet. Wer beides von Anfang an einplant, bleibt im Rahmen.
Lohnt sich ein Relaunch oder besser eine neue Seite?
Das hängt am technischen Fundament. Ist die bestehende Seite sauber aufgebaut und nur optisch veraltet, reicht häufig eine Überarbeitung. Fehlen Struktur, Pflegezugang oder mobile Darstellung, ist ein Neuaufbau meist günstiger als das Reparieren – und die Inhalte lassen sich übernehmen.
Sind Baukästen langfristig günstiger?
Rechnen Sie die Monatsgebühr über fünf Jahre hoch und stellen Sie die Summe neben einen einmaligen Festpreis. In vielen Fällen dreht sich das Bild – zumal die Seite nach einer Kündigung nicht Ihnen gehört und der Umzug auf ein eigenes System zusätzlich Arbeit bedeutet.
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