Onlineshop erstellen lassen
Ein Onlineshop kostet bei uns auf Anfrage – der Preis hängt von Sortiment, Zahlungsarten und Funktionen wie Konfiguratoren oder Staffelpreisen ab. Vom Erstgespräch bis zum Livegang vergehen in der Regel vier bis acht Wochen.
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- 49,00 €
- 129,00 €
- 24,90 €
Was ein Onlineshop kostet – und wovon das abhängt
Zwei Shops mit je 40 Artikeln können sich im Aufwand um den Faktor drei unterscheiden. Der eine verkauft fertig konfektionierte Ware in drei Größen, der andere lässt Kunden Maße, Material und Motiv frei wählen und muss daraus in Echtzeit einen Preis errechnen. Ein pauschaler Shop-Preis würde entweder den einfachen Fall zu teuer machen oder den anspruchsvollen Fall unter Wert verkaufen. Deshalb kalkulieren wir jeden Shop einzeln – und Sie erhalten nach dem Erstgespräch ein schriftliches Angebot mit festem Preis und festem Termin.
Für Websites weisen wir feste Preise aus: 699 € für einen Onepager und 1.999 € für eine Website mit Unterseiten, jeweils einmalig zzgl. MwSt. Ein Shop kommt darüber hinaus, weil Zahlungsanbieter, Versandlogik, Steuerlogik und der rechtssichere Bestellprozess dazugehören – und weil diese Teile getestet werden müssen, bevor der erste echte Kunde bezahlt. Was Sie bei uns nicht bekommen, ist ein Angebot, das im Projektverlauf nachträglich wächst.
- Größe des Sortiments und wie viele Varianten je Artikel bestehen
- Ob Produktdaten strukturiert vorliegen oder erst aufgebaut werden müssen
- Anzahl und Art der Zahlungsarten und deren Anbindung
- Komplexität der Versandregeln: Zonen, Gewichte, Sperrgut, Selbstabholung
- Konfiguratoren, Staffelpreise, Kundengruppen und andere B2B-Funktionen
- Anbindung an Warenwirtschaft, Buchhaltung oder Versanddienstleister
- Ob Produktfotos und Beschreibungstexte vorhanden sind oder entstehen müssen
- Umzug eines bestehenden Shops inklusive Bestellhistorie und Weiterleitungen
Bei der Dauer ist der Engpass fast immer derselbe: die Produktdaten. Fotos, Beschreibungen, Maße, Gewichte, Varianten und Preise müssen vollständig und einheitlich vorliegen. Liegen sie vor, ist ein überschaubarer Shop in vier Wochen online. Fehlen sie, bestimmt die Datenpflege den Termin – nicht die Technik. Wir sagen Ihnen im Erstgespräch, in welchem der beiden Fälle Sie stehen.
Für wen sich ein eigener Onlineshop lohnt
Hersteller und Händler mit klarem Sortiment
Sie verkaufen bisher über Telefon, Mail oder einen Marktplatz und wollen den Verkauf selbst in der Hand haben. Der Shop übernimmt Bestellannahme, Zahlung und Versandkommunikation – ohne dass Sie jede Anfrage einzeln beantworten.
Erklärungsbedürftige oder konfigurierbare Produkte
Wenn Kunden Maße, Material, Farbe oder Motiv wählen, reicht ein Standard-Warenkorb nicht. Für deskpad haben wir einen Konfigurator gebaut, mit dem Schreibtischunterlagen nach Wunschmaß bestellt werden. Preis und Vorschau ändern sich dabei live.
B2B-Händler mit Kundengruppen
Händlerpreise, Staffelpreise, Netto-Ansicht, Rechnungskauf und Mindestbestellmengen lassen sich abbilden. Bestandskunden sehen ihre Konditionen nach dem Login, ohne dass Preise öffentlich sichtbar werden.
Wenn Sie dagegen wenige, sehr individuelle Aufträge im Jahr abwickeln oder Ihre Preise grundsätzlich verhandelt werden, ist ein Shop der falsche Weg. Dann bringt eine Website mit klarer Anfragestrecke mehr – zu einem Bruchteil des Aufwands. Wir sagen Ihnen das im Erstgespräch, auch wenn wir damit ein größeres Projekt verlieren.
Was in einem Shop von SVIX enthalten ist
Shopkonzept
Vor dem Design klären wir Sortimentsstruktur, Kategorielogik, Filter und den Weg vom Einstieg bis zur Bestellbestätigung. Das entscheidet später über die Abbruchquote.
Individuelles Design
Ihr Shop bekommt ein eigenes Erscheinungsbild statt eines gekauften Themes von der Stange. Produktbild, Preis und Bestellbutton stehen dort, wo sie auf jedem Gerät sofort erfassbar sind.
Produkt- und Kategoriestruktur
Wir legen Kategorien, Attribute und Varianten so an, dass sie mit dem Sortiment mitwachsen. Neue Artikel lassen sich später einsortieren, ohne dass die Struktur umgebaut werden muss.
Zahlungsarten
Einrichtung, Test und Übergabe der Zahlungsanbieter inklusive der Rückmeldungen an den Shop – vom erfolgreichen Zahlungseingang bis zur abgebrochenen Zahlung.
Versandregeln
Versandkosten nach Gewicht, Warenwert oder Zone, Freigrenzen, Lieferzeiten je Artikel und ein Versandkostenhinweis, der schon auf der Produktseite stimmt.
Rechtssichere Einrichtung
Widerruf, Pflichtangaben zu Preisen, Button-Beschriftung, Bestellbestätigung und Einbindung Ihrer Rechtstexte an den vorgesehenen Stellen im Bestellprozess.
Shop-SEO ab dem ersten Tag
Saubere URLs, eigene Titel und Beschreibungen für Kategorien und Produkte, Produkt-Schema für Google und eine Struktur, in der Kategorieseiten ranken können.
Einweisung und Übergabe
Sie bekommen die Zugänge, eine Einweisung in Artikelpflege, Bestellabwicklung und Rabattaktionen sowie eine kurze schriftliche Anleitung für die häufigsten Handgriffe.
WooCommerce, Shopify oder Shopware?
| Kriterium | WooCommerce | Shopify | Shopware | Unsere Einschätzung |
|---|---|---|---|---|
| Grundprinzip | Open-Source-Erweiterung für WordPress. Sie hosten selbst und kommen an jede Datei heran. | Gehostete Software im Abo. Server, Updates und Sicherheit übernimmt der Anbieter. | Deutsches Shopsystem, wahlweise selbst gehostet oder als Cloud-Version. | Die Entscheidung folgt dem Sortiment und Ihrem Team – nicht der Popularität. |
| Laufende Kosten | Hosting und einzelne Erweiterungen. Keine Beteiligung am Umsatz. | Monatliches Abo, dazu Transaktionsgebühren, wenn ein fremder Zahlungsanbieter genutzt wird. | Hosting oder Cloud-Gebühr, je nach Edition zusätzlich Lizenzkosten. | Wir rechnen die laufenden Kosten über drei Jahre durch, bevor Sie sich festlegen. |
| Deutsches Recht | Gut lösbar, aber Widerruf, Preisangaben und Button-Lösung müssen bewusst eingerichtet werden. | Grundfunktionen vorhanden; deutsche Pflichtangaben brauchen Zusatz-Apps und Handarbeit. | Von Haus aus auf den deutschen Markt ausgelegt – der stärkste Punkt des Systems. | Je heikler Ihr Sortiment rechtlich ist, desto eher spricht es für Shopware. |
| Anpassbarkeit | Sehr hoch, weil der Code offen ist. Der Preis dafür ist mehr Pflegeaufwand. | Innerhalb des Systems schnell. An den Systemgrenzen, etwa im Checkout, wird es aufwendig. | Hoch, aber Anpassungen setzen Entwicklerwissen voraus. | Konfiguratoren und Sonderlogik sprechen für WooCommerce oder Shopware. |
| Pflege, Updates, Sicherheit | Liegt bei Ihnen oder bei uns. Updates und Backups müssen laufen. | Übernimmt der Anbieter vollständig – der größte Vorteil des Systems. | Cloud: der Anbieter. Selbst gehostet: Sie oder wir. | Wer niemanden für Technik hat und keine Wartung buchen will, ist bei Shopify richtig. |
| B2B-Funktionen | Über Erweiterungen möglich: Kundengruppen, Netto-Preise, Staffeln. | Eingeschränkt, richtige B2B-Logik erst in den höheren Tarifen. | Kundengruppen, Staffelpreise und Preislisten gehören zum Kern des Systems. | Für ernsthaften B2B-Handel ist Shopware die naheliegende Wahl. |
| SEO-Kontrolle | Volle Kontrolle über URLs, Templates, Ladezeit und Indexierungsregeln. | Die URL-Struktur ist teilweise vorgegeben, etwa /products/ und /collections/. | Saubere URL-Struktur und gute Kontrolle über Meta-Angaben. | Wer stark über Kategorieseiten ranken will, hat mit Woo oder Shopware mehr Spielraum. |
Eine pauschale Empfehlung wäre unseriös. Als Faustregel gilt: Läuft Ihre Website bereits auf WordPress und wollen Sie technische Freiheit, ist WooCommerce der kürzeste Weg. Wollen Sie sich um Technik gar nicht kümmern und passt Ihr Sortiment in ein Standardschema, ist Shopify die ruhigste Lösung. Verkaufen Sie an Geschäftskunden, arbeiten mit Preislisten oder haben Sie viele Varianten, führt wenig an Shopware vorbei. Wir treffen die Wahl im Erstgespräch gemeinsam und begründen sie schriftlich.
Zahlungsarten, Versandregeln und Preisangaben
Werkbankauflage, Buche
89,00 €
Vier Maße, 2–4 Werktage
Handhobel Nr. 4
64,50 €
Auf Lager, 2–4 Werktage
Schleifpapier-Set, 30 Blatt
12,90 €
0,43 € je Blatt
Alle Preise inkl. MwSt. zzgl. Versand. Versandkosten und Lieferzeit stehen vor dem Bestellabschluss.
Beispielansicht einer Kategorieseite: Preis, Grundpreis, Lieferzeit und Versandkostenhinweis stehen dort, wo sie hingehören.
Zahlungsarten
Üblich sind PayPal, Kreditkarte, Klarna, SEPA-Lastschrift, Sofortüberweisung, Vorkasse und – im B2B – Kauf auf Rechnung. Apple Pay und Google Pay senken die Hürde auf dem Handy spürbar. Welche Kombination sinnvoll ist, hängt von Warenkorbwert und Zielgruppe ab: Je höher der Betrag, desto wichtiger sind Rechnung und Ratenzahlung.
Versandregeln
Versandkosten lassen sich nach Gewicht, Warenwert, Artikelanzahl oder Zielland staffeln. Dazu kommen Sonderfälle: Sperrgut, Speditionsware, Selbstabholung, Lieferung nur innerhalb Deutschlands. Wir bilden diese Regeln im Shop ab und prüfen sie mit echten Testbestellungen, bevor der Shop online geht.
Preisangaben und Steuern
Endpreise inklusive Mehrwertsteuer, Hinweis auf zusätzliche Versandkosten, Grundpreisangabe bei Waren nach Gewicht oder Volumen, korrekte Steuersätze je Artikel und – falls Sie ins Ausland liefern – die Behandlung von Lieferschwellen. Diese Angaben werden regelmäßig abgemahnt, wenn sie fehlen.
Retouren und Kundenkonto
Kunden sehen Bestellstatus, Rechnungen und Sendungsnummer im Konto. Rücksendungen laufen über einen definierten Ablauf statt über lose E-Mails. Das spart im Alltag mehr Zeit als jede Designentscheidung.
Ihr Shop
Gekauft wird am Telefon
Der größere Teil des Umsatzes im deutschen Onlinehandel entsteht auf dem Smartphone. Deshalb bauen wir jeden Shop vom kleinen Bildschirm aus: Der Preis steht ohne Zoom lesbar da, der Weg zum Warenkorb braucht einen Daumen, und die Zahlungsarten liegen vor dem Bestellabschluss offen.
Scrollen Sie weiter – der Inhalt im Telefon läuft mit. Genau so bewegt sich ein Kunde durch Ihre Kategorien.
Ein Shop verkauft nicht, weil es ihn gibt. Er verkauft, wenn Menschen ihn finden, ihn in wenigen Sekunden verstehen und ihm ihre Zahlungsdaten anvertrauen.
Was im deutschen Onlinehandel Pflicht ist
- Widerrufsbelehrung und Muster-Widerrufsformular an den vorgeschriebenen Stellen
- AGB und Datenschutzerklärung verlinkt und im Bestellprozess bestätigt
- Button-Lösung: Der Bestellbutton heißt „Zahlungspflichtig bestellen“
- Bestellübersicht direkt über dem Button mit allen wesentlichen Merkmalen
- Preisangabenverordnung: Endpreis, Steuerhinweis, Versandkosten, Grundpreis
- Versandkosten und Lieferzeit vor Abschluss der Bestellung sichtbar
- Automatische Bestellbestätigung mit Vertragstext an den Kunden
- Cookie-Consent vor jedem Tracking, Impressum aus jeder Ansicht erreichbar
Eine Abgrenzung, die wir offen sagen: Wir erstellen keine Rechtstexte. AGB, Widerrufsbelehrung und Datenschutzerklärung gehören in die Hand eines Anwalts oder eines spezialisierten Rechtstext-Dienstes. Unsere Aufgabe ist die technische Seite – dass diese Texte an den richtigen Stellen erscheinen, im Bestellprozess bestätigt werden und in der automatischen Bestellbestätigung mitgehen. Beides zusammen ergibt einen Shop, mit dem Sie ruhig schlafen können.
Produktdaten pflegen und im Shop gefunden werden
Ein Shop ohne Suchmaschinen-Sichtbarkeit ist ein Katalog, den niemand aufschlägt.
Die meisten Shops scheitern nicht am Design, sondern an den Produktdaten. Werden Herstellerbeschreibungen wörtlich übernommen, steht derselbe Text in Dutzenden Shops – Google hat dann keinen Grund, ausgerechnet Ihren zu zeigen. Ebenso häufig erzeugen Filter und Sortierungen Hunderte fast identische Adressen, die sich gegenseitig Konkurrenz machen. Wir bauen die Struktur so auf, dass beides gar nicht erst entsteht, und richten die Pflegeprozesse so ein, dass neue Artikel automatisch in dieselbe Ordnung fallen.
marktplatz.de › grillroste
Grillrost Edelstahl 60 cm – Marktplatz
Herstellerbeschreibung, identisch in 40 weiteren Shops.
ihr-shop.de › grillroste › edelstahl-60
Grillrost Edelstahl 60 cm – Maße, Gewicht, Lieferzeit
Eigene Produktdaten: 60 × 40 cm, 3,2 kg, V2A, lieferbar in 2 Tagen.
- Eigene, sprechende URLs für Kategorien und Produkte statt Parameterketten
- Kategorieseiten mit eigenem Text – sie ranken häufiger als einzelne Produkte
- Individuelle Seitentitel und Beschreibungen, keine automatisch erzeugten Dubletten
- Produkt-Schema mit Preis, Verfügbarkeit und Bewertungen für die Google-Suche
- Filter- und Sortierseiten von der Indexierung ausschließen, um Dubletten zu vermeiden
- Bilder komprimiert, in modernen Formaten und mit Alternativtexten
- Ladezeit im Blick: Ein langsamer Warenkorb kostet direkt Bestellungen
- Weiterleitungen für ausgelistete Artikel statt Fehlerseiten
Wenn Sie über den Start hinaus wachsen wollen, ist die laufende SEO-Optimierung der wirksamste Hebel. Für Shops kommt inzwischen die Sichtbarkeit in KI-Antworten dazu: Produktempfehlungen entstehen zunehmend in ChatGPT und Perplexity, nicht nur in der klassischen Trefferliste. Was dafür nötig ist, steht auf unserer Seite zur GEO-Optimierung.
Die meisten Shops beginnen in der Werkstatt, nicht am Bildschirm
Sortiment, Maße, Gewichte und Fertigungszeiten kommen aus Ihrem Betrieb. Wir übersetzen sie in Kategorien, Varianten, Versandregeln und Lieferzeiten, die im Shop verlässlich stimmen.
So läuft die Umsetzung
- 01
Erstgespräch
20 Minuten am Telefon. Wir klären Ziel, Zielgruppe und Umfang – kostenlos und unverbindlich.
- 02
Konzept & Design
Sie sehen Ihre Startseite als Entwurf, bevor eine einzige Zeile Code geschrieben wird.
- 03
Umsetzung
Wir bauen die Seite, schreiben auf Wunsch die Texte und richten Technik und SEO ein.
- 04
Launch & Sichtbarkeit
Wir gehen live, melden die Seite bei Google an und kümmern uns um Ihre Auffindbarkeit.
Für Shops kommt zwischen Umsetzung und Launch ein zusätzlicher Schritt hinzu: die Testphase. Wir legen Testbestellungen mit jeder Zahlungsart und jeder Versandregel an, prüfen Bestätigungsmails, Steuersätze und Rechnungen und lassen Sie den Ablauf selbst einmal durchspielen. Erst danach schalten wir die Zahlungsanbieter scharf.
Feste Preise für Websites, individuelles Angebot für Shops
Ein Onepager kostet 699 €, eine Website mit Unterseiten 1.999 € – jeweils einmalig und zzgl. MwSt. Diese Preise stehen fest und ändern sich im Projekt nicht. Alle Details dazu finden Sie auf der Seite Preise und in unserer Übersicht zu den Kosten einer Website.
Für Onlineshops gilt: Preis auf Anfrage. Sie erhalten nach einem 20-minütigen Gespräch ein Angebot, in dem jede Position benannt ist – Konzept, Design, Umsetzung, Zahlungsanbieter, Versandlogik, rechtssichere Einrichtung, Datenübernahme und Einweisung. Was später dazukommen kann, steht als Option mit eigenem Preis daneben, damit Sie entscheiden und nicht überrascht werden.
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Häufige Fragen zum Onlineshop
Was kostet ein Onlineshop?
Der Preis ist auf Anfrage, weil sich Shops im Aufwand stark unterscheiden. Zwei Shops mit je 40 Artikeln können um den Faktor drei auseinanderliegen – abhängig davon, ob Artikel einfach in den Warenkorb wandern oder ob Kunden Maße, Material und Mengen konfigurieren. Nach dem Erstgespräch erhalten Sie ein schriftliches Angebot mit festem Preis und festem Termin. Feste Preise weisen wir nur für Websites aus: Onepager 699 €, Website mit Unterseiten 1.999 €, jeweils einmalig zzgl. MwSt.
Wie lange dauert es, bis mein Onlineshop online ist?
In der Regel vier bis acht Wochen. Der Engpass sind fast immer die Produktdaten: Fotos, Beschreibungen, Maße, Gewichte und Varianten. Liegen diese vollständig vor, geht die Umsetzung schnell. Fehlen sie, bestimmt die Datenpflege den Termin.
Welches Shopsystem ist das richtige für mich?
Das hängt vom Sortiment ab, nicht vom Trend. WooCommerce passt, wenn Sie bereits WordPress nutzen und volle Kontrolle über Technik und Erweiterungen wollen. Shopify passt, wenn Sie sich um Server und Updates nicht kümmern möchten und mit dem vorgegebenen Rahmen auskommen. Shopware passt, wenn deutsches Recht, B2B-Funktionen und komplexe Preislogik im Vordergrund stehen. Wir schlagen ein System vor und begründen die Wahl.
Kann ich meine Produkte selbst pflegen?
Ja. Sie bekommen Zugang zur Shopverwaltung und eine Einweisung in Artikelanlage, Varianten, Bestände, Bestellabwicklung und Rabattaktionen. Bei größeren Sortimenten richten wir zusätzlich einen Import über Tabellen ein, damit Sie viele Artikel auf einmal ändern können.
Welche Zahlungsarten lassen sich einbinden?
PayPal, Kreditkarte, Klarna, SEPA-Lastschrift, Sofortüberweisung, Vorkasse und Kauf auf Rechnung lassen sich in allen drei Systemen einrichten, ebenso Apple Pay und Google Pay. Die Verträge schließen Sie direkt mit dem Zahlungsanbieter ab, die technische Einrichtung und die Testbestellungen übernehmen wir.
Kümmern Sie sich um AGB, Widerruf und Datenschutzerklärung?
Wir erstellen keine Rechtstexte – das ist Rechtsberatung. Wir binden die Texte Ihres Anwalts oder eines Rechtstext-Dienstes technisch korrekt ein und sorgen dafür, dass Widerruf, Pflichtangaben, Button-Beschriftung und Bestellbestätigung an den vorgesehenen Stellen erscheinen.
Kann ein bestehender Shop umgezogen werden?
Ja. Wir übernehmen Artikel, Kategorien, Kundenkonten und – soweit technisch möglich – die Bestellhistorie. Wichtig sind die Weiterleitungen: Jede alte Produkt- und Kategorie-URL bekommt ein neues Ziel, damit die bisherigen Google-Positionen nicht verloren gehen.
Sprechen wir 20 Minuten über Ihr Sortiment
Danach wissen Sie, welches Shopsystem passt, was der Aufwand realistisch ist und wann Ihr Shop online gehen kann. Kostenlos und unverbindlich.